Warum Tegular beim Relighting Probleme macht
Das sichtbare Fugenbild entsteht durch die Kantenform. Wenn die neue Leuchte diese Geometrie nicht aufnimmt, wirkt der Austausch schnell improvisiert.
Tegular und D-Kante
Tegular-Decken und D-Type-Decken haben abgesenkte oder gestufte Kanten. Dadurch kann ein normales LED-Panel trotz passendem Rastermaß mechanisch oder optisch nicht richtig sitzen. Relighting.de prüft die passende Austauschlösung.
Das sichtbare Fugenbild entsteht durch die Kantenform. Wenn die neue Leuchte diese Geometrie nicht aufnimmt, wirkt der Austausch schnell improvisiert.
Ziel ist eine LED-Lösung, die die vorhandene Unterkonstruktion nutzt und die Decke nicht unnötig umbaut.
Bestandsdecke und altes Panel prüfen lassen
Senden Sie altes Panelmaß, Kantenart, Rasterprofil und optional ein Foto. So lässt sich prüfen, ob Panel, Adapterprofil oder Sonderlösung zum Bestand passt.
Tegular beschreibt eine abgesenkte oder gestufte Kante, bei der Platte oder Leuchte anders im T-Profil sitzt als bei einer einfachen Board-Ausführung.
Nicht automatisch. Das Rastermaß kann passen, während Kante und Einlegetiefe nicht stimmen.
Ja, wenn ein Standardpanel integriert werden soll, kann ein Adapterprofil oder Rahmen die bestehende Decke nutzbar machen.
Fotos aus schräger Perspektive, Detailbilder der Kante und Bilder der alten Leuchte helfen besonders.
Projektanfrage
Senden Sie Maß, Stückzahl, Raumtyp und optional ein Foto. Relighting.de prüft, ob eine passende Ersatzleuchte, ein Adapterring oder eine projektspezifische Lösung sinnvoll ist.